Schreiben

(Bitte beachten: Diese Seite wird momentan Stück für Stück überarbeitet!)

Das Schreiben habe ich schon vor einigen Jahren für mich entdeckt. Mit zwölf oder dreizehn habe ich damit begonnen, meine Geschichten am PC niederzuschreiben.
Kurz darauf habe ich die Seite fanfiktion.de im Netz entdeckt und bin seit April 2010 dort angemeldet und veröffentliche mal mehr mal weniger regelmäßig meine geistigen Ergüsse.

Mittlerweile ist das Schreiben für mich aus meinem Alltag gar nicht mehr wegzudenken. Ebenso wie Bücher bietet mir dies eine Möglichkeit, aus meinem Alltag zu entfliehen. Dieser ist mir oft zu laut, zu bunt, zu schnell und viel zu voll mit Menschen - wenn ich das mal so sagen darf. ;)


Stand: 20.09.2015

Zur Zeit habe ich 65 Texte auf ff.de veröffentlicht, wozu momentan vor allem Gedichte und das 120er Projekt zählen. Die ersten Kapitel meines Romans überarbeite ich momentan - die ersten zwei Kapitel sind bereits online. An den weiteren arbeite ich momentan und man könnte fast sagen, dass ich alles noch einmal neu schreibe.


Es ist für mich unvorstellbar, jemals mit dem Schreiben aufzuhören. Natürlich wäre es wunderbar, wenn ich später mal meine Brötchen damit verdienen könnte, doch falls mich mein Leben dorthin geleitet, ist es noch ein weiter Weg, der da vor mir liegt. Selbstverständlich wird nicht jeder, der ein paar Zeilen niederschreibt ein gefeierter Bestseller-Autor - aber was ist das Leben schon wert, wenn man sich keine Träume erlaubt.


Meine Texte spiegeln sehr oft meine aktuelle Stimmung wieder, da ich am besten schreibe, wenn ich totunglücklich, wutgeladen oder euphorisch bin. 
Wenn ich so darüber nachdenke, kann ich fast nur dann schreiben, wenn es mir schlecht geht - oder lasst es mich anders ausdrücken: mit meinen Texten verarbeite ich meist das Chaos in mir selbst und darüber kann ich auch am besten schreiben. Mir liegt es nicht, über Liebe, Glück und Leichtigkeit zu schreiben - meist fühlt sich das falsch und erzwungen an.

Mir ist es wichtig, beim Schreiben authentisch zu sein und mir nicht zwanghaft etwas aus den Fingern saugen zu müssen, das würden die Leser bemerken und das wäre nicht wirklich Ich.




So gut es eben geht, versuche ich meine Leidenschaft für Bücher und das Schreiben auf dem Blog einzubinden. Im Zuge dessen ist die Montagsfrage seit einigen Monaten ein fester Bestandteil von Vollmondschatten und trotz dessen, dass mein Stundenplan in den letzten Wochen immer mal wieder dieses Ritual torpediert, freue ich mich jeden Montagabend darauf, die Fragen von Buchfresserchen zu beantworten.







Stand: 12.09.2015



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