Dienstag, 23. Mai 2017

Gefragt | Montagsfrage No. #061

Hey meine Lieben!
Da ich gestern Geburtstag hatte und erst gegen Abend wieder in Osnabrück eingetroffen bin, hatte ich nur noch wenig Energie, einen Blogeintrag zu verfassen. 

Man setze sich hin und halte sämtliche Röcke und Hüte fest, denn rebellisch wie ich bin beantworte ich die Montagsfrage diese Woche doch tatsächlich erst am Dienstag! Potzblitz und Donnerwetter noch eins!

Wie dem auch sei, die gestrige Montagsfrage dreht sich um das Thema aller Buchfreunde der Welt schlechthin! Spoiler!





Wurdest du schon einmal gespoilert? Hast du wegen eines Spoilers ein Buch mal nicht zu Ende gelesen?







Nicht ganz so rebellisch lautet meine Antwort wie so oft: jein.
Ja, ich wurde schon gespoilert (nette Geschichte, folgt im Anschluss). Nein, richtiggehend abgebrochen habe ich ein Buch deswegen noch nicht.


Aber fangen wir beim Anfang an. Damals als Adam und Eva... okay, nicht so weit am Anfang.
Es begab sich zu der Zeit als ich meinen... 19ten Geburtstag feierte, also so ziemlich genau vor vier Jahren (wer rechnen kann hat jetzt also gemerkt, dass ich gestern 23 wurde! ;3). Ich las zu der Zeit sehr süchtig die Trilogie "Die Gilde der schwarzen Magier" und besaß die ersten beiden Bände. Meine damaligen Freunde kamen daher auf die wirklich gute Idee, mir den dritten Band "Die Meisterin" und den ersten Band der Folge-Trilogie "Sonea" (hab den genauen Titel vergessen und bin zu faul, aufzustehen und nachzuschauen) zu schenken. Wirklich gute Idee! Wirklich! 
Schlechte Idee dabei: mir zu verraten, was im dritten Band passiert. Den ich ja noch nicht gelesen habe. Weil ich ihn zwei Sekunden vorher erst ausgepackt hatte! v.v


Ja, das war weniger glücklich verlaufen. Ich las den dritten Band dann bis zu dem Moment, bei dem ich vermutete, dass passiert, was passieren wird. Von dem ich nicht will, dass es passiert. Was ich jetzt nicht euch verraten und womöglich spoilern will! 
Seht ihr mein Dilemma? The struggle is real, Leute, the struggle is real! x.x


Aber nein, abgebrochen habe ich die Reihe nicht, weil ich die toll finde und mag und die Figuren sind toll und es sind leichte gay-Anspielungen drin, was ich ebenfalls sehr mag! Und hach! Ich hab Cat Sonntag am Bahnhof sogar empfohlen, den ersten Band zu kaufen! Himmel!


Ich will und werde die Reihe auch noch beenden und dann die Folge-Reihe lesen. Und die anderen Spin-Offs / Sequels / Prequels - whatever. Aber vermutlich werde ich einfach die Reihe komplett von vorne nochmal lesen, einfach weil es schon so lange her ist, dass ich "Die Rebellin" und "Die Novizin" gelesen habe, sodass ich vermutlich nicht so leicht wieder in "Die Meisterin" einsteigen könnte. (Und damit ich besagten Moment weiter hinauszögern kann!)




Wie sieht es bei euch mit Spoiler aus? Wurdet ihr schon einmal gespoilert? Habt ihr aus Versehen schon einmal jemanden gespoilert? Habt ihr deswegen Bücher schon einmal abgebrochen oder unterbrochen? Oder aus anderen Gründen? 





Liebst,
Moony

Montag, 8. Mai 2017

Gefragt | Montagsfrage No. #060

Hey meine Lieben!
Bevor ich gleich meine Handzettel für das Referat am Mittwoch vorbereite und danach zur Uni muss, habe ich heute meine Antwort auf die wöchentliche Montagsfrage von Svenja dabei! Ich hoffe, ihr habt einen guten Start in die Woche!




Besitzt du eine (oder mehrere) Schmuckausgabe/n von bestimmten Büchern?





Ich habe vor Jahren von meinen Großeltern mal eine wunderschöne (und sehr schwere und große) Ausgabe von "Tausend und eine Nacht" geschenkt bekommen. Die steht momentan noch bei meiner Mom herum - ich sollte die endlich mal nach Osnabrück holen, fällt mir so nebenbei gerade ein, na wie dem auch sei. Allerdings ist das auch meine einzige Schmuckausgabe eines Buches.

Daher: nein, leider besitze ich nicht von mehreren Büchern Schmuckausgaben beziehungsweise habe mir selbst noch keine gekauft.
Aber: ich habe es sowas von vor! Ich finde beispielweise die illustrierten englischen Harry Potter Taschenbücher richtig richtig schön und liebäugele schon seit gefühlten Ewigkeiten damit. 

Generell bin ich ja ein Mensch, der die Bücher zunächst und größtenteils nach dem Cover aussucht - auch wenn ich manchmal Bücher lese, die ich mir vom Cover her nicht ausgesucht hätte, mir aber ein grausamer und schmerzhafter Tod angedroht wurde wenn ich sie nicht lese empfohlen wurden - daher bin ich auch absoluter Fan davon, mir manche Bücher einer schöneren Aufmachung wegen doppelt oder dreifach anzuschaffen. 

Das sind aber alles noch Zukunftspläne! 



Und Du? Wonach suchst Du Deine Bücher aus? Würdest du dir von bestimmten Büchern die verschönerten Ausgaben anschaffen?




Liebst,
Moony

Donnerstag, 4. Mai 2017

Moony unterwegs | Japantag Akt I: "Die Unterbringung"

Es waren einmal zwei junge Frauen, die gemeinsam ein Abenteuer bestreiten wollten. Doch wie jedes Abenteuer beginnt auch dieses mit holprigen Steinen und einigen Querelen! Zum dritten Mal wollen Cat und Moony gemeinsam den Japantag in Düsseldorf verbringen. Da Erstere allerdings eine sehr lange Anreise hat und ihnen im vergangenen Jahr ein Wochenende zu kurz gewesen war, beschlossen die beiden dieses Jahr eine ganze Woche gemeinsam in Düsseldorf zu verbringen und die Stadt ein wenig kennen zu lernen. So weit so gut, dachten sie sich und begaben sich - wie im Jahr zuvor - auf die Suche nach einer Wohnung. Die sagenumwobene Stätte der Wohnungsgöttin, welche sich hinter dem nebulösen Namen Airbnb verbarg, versprach eine rasche und kostengünstige Lösung.Damit nahm die Odyssee unserer beiden Heldinnen ihren Anfang...


Leute, ernsthaft, wie schwer kann es sein, eine verdammte Wohnung zu finden?! Man möchte nicht in dem letzten Loch hausen, aber auch keine drölfzig milliarden Euronen für eine Woche bezahlen.
Da wir im letzten Jahr recht teuer genächtigt haben und das nicht so pralle war, was Küchenausstattung und Sauberkeit im Allgemeinen anging, hatten wir natürlich andere Ansprüche an mögliche Unterkünfte.
(Im Ernst, Leute, wer stellt eine Küche zur Verfügung, die nicht mal einen Topf, keinen Pfannenwender wohl aber eine zerkrazte und verbeulte Pfanne, teils dreckiges Besteck und einen siffigen Kühlschrank (von dem Wasserkocher fange ich gar nicht erst an! würg) besitzt und verlangt dann noch 57 Euro pro Nacht pro Nase?!)



Ups, da kam was dazwischen!


Eine große dunkle Ledercouch in einem fancy selfie-geeigneten Wohnzimmer, eine schicke grüne Küche und ein großes Doppelbett: wunderbar! Dachten sich die beiden heroischen Kriegerinnen und konnten ihr Glück kaum fassen! Da Cat nicht über den Zugang zu besagter Stätte besaß, überließ sie Moony die Kommunikation. Sie warfen ihre Anfrage in die Weite des Nebels der die Tempel umgab und warteten auf Antwort. Da Moony ihre Freundin vor den Eingängen der Tempelstätte nicht allein lassen wollte, begab sie sich Richtung Ausgang, damit sie dort gemeinsam auf eine Antwort warten konnten. 
(Eine nette Umschreibung dafür, dass ich zu dem Zeitpunkt meine Familie besuchte und mit meiner Mom lieber Netflix schauen wollte und dachte, ich könne ja auch am nächsten Tag (es war abends, als ich die Buchung anfragte) nach einer Antwort schauen. Was sollte schon passieren...)
Als eine Antwort für die beiden Heldinnen eintraf, freuten sie sich, denn es sah zunächst nach einer Zusage aus. Da hatten sie allerdings die Rechnung ohne den Wirt weitere Bewerber gemacht, die ebenfalls auf der Suche nach einer Unterkunft die Göttin befragten. Nach einiger Zeit bekamen sie aber eine zweite Nachricht, in der es hieß, dass nun doch eine andere Anfrage dazwischen kam, was man zuvor völlig vergessen hätte. Es täte einem Leid und man wünsche noch viel Erfolg bei der weiteren Suche. Die beiden Mädchen waren enttäuscht und frustriert. Cat schimpfe, Moony seufzte. Die Suche ging in die nächste Runde.

Wir hatten zuvor unser Interesse für die Wohnung bekundet, hatten aber noch eine Nachfrage bezüglich der Bezahlung und trara. Diese wurde dann geklärt und wir waren guter Dinge, die Wohnung dann zu buchen und zu bezahlen. Tja, Pustekuchen. Am nächsten Tag gab es dann tatsächlich die Nachricht, dass da eine andere Buchung dazwischen gekommen wäre, die man ja total vergessen hätte! Ups! Immer diese ganzen Menschen, die in meiner Wohnung übernachten wollen, da kommt man ja auch ständig durcheinander! Hergottkindernocheins!




Oh, das ist ja falsch, es wird teurer als angegeben! Sorrüüü!!11einselfelf


Es half alles nichts und so verschoben sie ihre Suche um ein paar Tage. Schließlich stellte Moony eine geeignete Sammlung zusammen und bald einigten sich die beiden auf einen Favoriten: schönes weißes Schlafzimmer, insgesamt gute Ausstattung, zentrale Lage. Es klang wie der wahr gewordene Traum, vor allem, als die beiden auf den Preis schauten. Ohne viel Federlesen wurde direkt angefragt und bis zum nächsten Morgen auf eine Antwort gewartet.

Der darauffolgende Donnerstag war einfach ein Tag fürs Klo. Keine Schönmalerei, keine Euphemismen, nichts. Ein Tag für den Abfall. Anzünden, verbrennen und lächelnd in die Flammen starren.
Es begann morgens, als ich meine Mails checkte und dabei sah, dass ich neue Nachrichten auf airbnb hatte. Flugs eingeloggt und nachgeschaut.
Am Vorabend hatte es eine Antwort gegeben, die mir nun die Galle emporsteigen ließ.

Angeblich habe Airbnb die Einstellung nicht übernommen, dass nach dem ersten Gast zusätzliche Kosten pro Gast pro Nacht anfallen würden. Somit wäre der Preis der Buchung gar nicht richtig, man würde aber der Fairness halber den Aufpreis für uns etwas reduzieren. (Ich möchte anmerken, dass die Userin schon Erfahrungen mit Airbnb hatte und dort schon öfter eine andere Wohnung vermietet hat! Man kennt ja also eigentlich die Einstellungen und Angaben und so weiter und so fort...)


Ich kochte und schäumte vor Wut. Wie konnte es denn bitte angehen, dass man für eine Wohnung, die für scheiß verdammte zwei Leute ausgelegt ist, mehr Geld verlangt, wenn mehr als eine Person übernachtet! Ach und 1x zusätzliche Bettwäsche und Handtücher müsse man dann auch selbst noch mitbringen. Ich hätte am liebsten in die Tischkante gebissen und ins Essen gebrochen! So eine verdammte Scheiße! Kurzerhand eine aufgebrachte Whatsapp-Nachricht an Cat geschickt und auf Antwort gewartet. Die kam innerhalb weniger Atemzüge und war ebenso wutentbrannt. Das konnte ja wohl alles nicht wahr sein!
Nachdem wir uns darüber aufgeregt hatten, wie unverschämt das war, beschlossen wir, Favorit Nummer Zwei eine Chance zu geben. Immerhin sah die Wohnung auch nicht schlecht aus und die Bewertungen klangen gut.


Das mag euch beim Lesen vielleicht übertrieben vorkommen, aber ich war echt sauer. Ich verstand (und verstehe es noch immer) nicht, wieso um alles in der Welt man einen Aufpreis verlangt, wenn mehr als eine Person übernachtet, obwohl es ein Doppelbett gibt und in der Anzeige steht, dass die Wohnung für zwei Leute passend ist. Wieso? Wenn mir das bitte einmal jemand erklären könnte...




Die Hoffnung stirbt zuletzt...?


Ein weiteres Mal - und so hoffte Moony, das letzte Mal - warf sie ganz Harry-Potter-like ihre Anfrage in die tosenden Fluten des Nebels. Vielleicht wäre die Herrin des Schicksals unseren beiden Heldinnen endlich einmal freundlich gesonnen... So warteten sie und schimpften noch ein wenig, bevor dann tatsächlich kurze Zeit später eine Antwort eintrudelte. Cat klappte die Kinnlade herunter und Moony seufzte nur schwer. Das konnte doch wohl alles nicht wahr sein!

Dieser Donnerstag... ich seufze noch immer sehr schwer, wenn ich nur daran denke.
Da wir ja bereits zwei unglückliche Erfahrungen gemacht hatten, als wir die Buchung anfragten, wollte ich nun in der dritten Anfrage genau wissen, was in dem Preis enthalten wäre (bezüglich Bettwäsche und Handtücher, wir erinnern uns...).
Ich bekam zügig die Antwort, dass in den 45€ pro Nacht alles mit drin wäre: Bettwäsche, Handtücher, der Netflix-Account, den man nutzen dürfe, Bügeleisen, etc.
Weswegen ich vor Frust und Das-glaube-ich-jetzt-einfach-nicht am liebsten geweint hätte, war die Tatsache, dass in der Anzeige, die ich gesehen hatte, nicht fünfundvierzig, sondern nur vierzig Euro als Übernachtungspreis angegeben war.
(Fünf Euro pro Nacht mehr, was auf sechs Nächte nach Adam Riese dreißig Euro mehr sind; fast ein ganzer Wocheneinkauf! oder ein "Studenten-haben-wenig-Geld-Bummel" beim Primark, ich weiß, die armen kleinen Kinder, deren Blut daran klebt, sorry, ich bin trotzdem 'ne arme Nudel!)


»Ich bezahle doch nicht ihr scheiß Netflix, wenn wir selbst einen eigenen Account nutzen können!«, zeterte Cat. »Und so ein dummes Bügeleisen brauche ich auch nicht für eine Woche! Was soll denn der Scheiß?!« Moony war zum Heulen und Schreien zu Mute und so verließ man erst einmal enttäuscht und aufgebracht die Tempelanlage, um einen kühleren Kopf zu bekommen.


Eigentlich habe ich wutentbrannt den Browser geschlossen und den PC heruntergefahren! Ich hatte noch einen Unikurs an dem Tag (der diesem Shit-Thursday echt den Rest gab!) und so wollte ich mich erst einmal in meiner Wut suhlen.

Als ich dann nachmittags nach Hause kam, hatte ich tatsächlich einen kühleren Kopf und mir schon einmal zurecht gelegt, wie ich als nächstes vorgehen wollte. (Ich besprach mit Cat, die beiden letzten Angebote durchzurechnen, was günstiger wäre, trotz der Aufpreise. Diese ewige Sucherei und Ungewissheit rieb uns beiden die Nerven auf!)
Mit dem Hintergedanken, die Ruhe zu bewahren und so emotionslos wie möglich an die Sache heran zu gehen, fuhr ich also meinen PC hoch - ich hatte eine neue Nachricht bei airbnb. Ihr könnt euch meinen Gesichtsausdruck nicht vorstellen. Die airbnb-Vermieterin hatte mein Angebot bestätigt! Einfach so, ganz plötzlich! Ich war auf dem Stand der Dinge, dass ich das machen müsste. Flugs wurde Cat eine Nachricht hinterlassen, in der ich eine sehr logische Vermutung anstellte:

Konnte es sein, dass die Kosten pro Nacht eigentlich 45€ betrugen, also der Preis, den mir die Vermieterin per Mail angegeben und aufgeschlüsselt hatte und die 40€ die ich in der Anzeige gesehen hatte - und von der wir ausgegangen waren - schon den Wochenrabatt beinhalteten? Denn auf der Rechnung, die ich bei airbnb erhalten hatte, stand genau dieser Preis-pro-Nacht und der Gesamtpreis, mit dem wir gerechnet hatten.

Um unsere Nerven zu schonen - und da es anteilsmäßig haargenau in dem Bereich lag, den wir beide als Grenze gesetzt hatten - beließen wir es dabei. Die Wohnung gehört nun eine Woche lang uns. Wir waren so so so unglaublich glücklich in dem Moment und ich kann es beim Tippen gerade sehr nachfühlen! Diese Erleichterung nach Tagen (!!), in denen ständig irgendwas nicht funktioniert hatte, war enorm!



Das Ende vom Lied


Wir haben nun also eine Wohnung, die Unterkunft ist somit gesichert und wir haben es sowohl zum Bahnhof als auch zur Rheinpromenade - wo samstags der Japantag stattfinden wird - nicht sonderlich weit. 

Wir haben sowohl ein Doppelbett als auch eine Schlafcouch - vermutlich teilen wir uns das Bett wie im letzten Jahr und falls wir Freunde treffen, mit denen wir abends herumhängen, können die auf der Schlafcouch nächtigen. Eine Roomtour wird es für euch geben, keine Sorge! :) 

Jetzt fehlen nur noch Äußerlichkeiten, wie die letzten Feinschliffe für unsere Cosplays - wir werden dieses Jahr keine konkreten Figuren cossen, dafür gehen wir als Faun-Zwillinge. Cat beschrieb es wunderschön mit den Worten "Wir gehen als Bambi und Bambis tote Mutter!". Das trifft es ehrlich gesagt sogar sehr gut. Wir kamen auf den Gedanken, Spiegelzwillinge zu machen - einen weißen, hellen und einen dunkleren, etwas bösen Faun. Wer wer ist, dürft ihr gerne versuchen, zu erraten! ;)


Wie wird diese kleine Reihe weitergehen?
Die Überschrift verrät es ja schon ein wenig, denn auf Akt Eins folgt meistens Akt Zwei. Ich werde euch also mit nach Düsseldorf nehmen und euch an unserem dortigen Leben teilhaben lassen - auf welche Art und Weise werdet ihr in den kommenden Tagen hier auf dem Blog erfahren! Lasst euch überraschen!







Bis dahin, gehabt euch wohl!
Liebst,
Moony









P.S. Wie haben euch im Übrigen die kleinen narrativen Einschübe gefallen? Gerne wieder oder lieber weglassen?