Freitag, 10. März 2017

Gekocht | #NoMeatFebruary

Wir kennen sie alle, diese grausamen Horrorbilder, die uns sämtliche Tierschutzvereine unter die Nase halten, wenn es um Massentierhaltung und Fleischkonsum geht. Arme kleine Küken, die geschreddert werden, Schweine und Kühe, die auf unmenschlich engem Raum (pun sowas von not intended!) vor sich hinvegetieren und vorsorglich mit Antibiotika ohne Ende zugepumpt werden.

Den mahnenden Zeigefinger - oder sollte ich besser den mahnenden Baseballschläger umwickelt mit Stacheldraht sagen - welcher uns von radikalen Vegetariern und Veganern ins Gesicht gedrückt wird, wenn man irgendwie nochmal den Mut aufbringt, sich als böser böser Fleischfresser zu outen?
(Ich meine nur die vegetarisch / vegan lebenden Menschen, die wirklich immer mit der Moralkeule kommen und andere missionieren wollen - nicht alle Vegetarier / Veganer sind so, das weiß ich!)

Wir alle wissen, dass es für die Tiere besser wäre, wenn Mensch einfach weniger Fleisch essen würde - ja, das wissen wir. 
Wir wissen aber auch, wie geil so ein angebratenes Stück Fleisch vom Grill schmecken kann - mit lecker Marinade und Sauce! 



Aber all die Vorurteile mal beiseite...



Wie "schwer" ist es eigentlich, auf Fleisch (und Fisch) zu verzichten - ganz bewusst! Nicht nur, weil man gerade keine Lust hat zu kochen und sich Nudeln oder Rühreier zusammenimprovisiert, weil man diese Dinge eh immer zu Hause hat.
Vermisst man etwas? Wie schnell gewöhnt man sich daran? Und vor allem: fühlt man sich besser? Merkt man etwas? 

Da meine Ernährungsweise momentan wohl eh die Hälfte aller Ökotrophologen und Ernährungsberater in die Flucht schlagen würde (das Zusammenimprovisieren von Dingen, die man eh im Haushalt hat, kommt bei mir seeeeehr oft vor!), habe ich die Probe aufs Exempel gewagt! Ich nahm mir vor, den gesamten Februar über kein Fleisch und keinen Fisch zu essen. (Gelatine habe ich erst einmal beiseite gelassen - streng genommen fällt das ja auch in die vegetarische Lebensweise hinein, aber mir ging es erst einmal um das Offensichtliche.)




Wieso, weshalb, warum? Und vor allem: wie?



Eines vorweg, weil ich weiß, dass es mir manchmal sehr leicht fällt Dinge so zu formulieren, dass sie falsch verstanden werden. Ich habe eine Hochachtung vor vegetarisch / vegan lebenden Menschen und respektiere diese Lebensart! So wie ich alle anderen Lebensarten respektiere, die niemandem Schaden zufügen und wodurch die Welt ein kleines bisschen besser wird.
Ihr kennt ja meine Devise: auch mit kleinen Schritten kann man einen Berg erklimmen und wenn ganz viele Menschen, ganz kleine Schritte machen oder ihr Leben ein wenig ändern, dann bewirkt das meistens schon eine große Veränderung für uns alle.
Von daher, liebe Vegetarier und Veganer: chapeau! Ich finde das toll, was ihr macht, weil es einfach nicht selbstverständlich ist und manchmal auch ein wenig Recherche bedarf, wenn man nicht sicher ist, was eigentlich als tierisches Produkt durchgeht und was nicht. 

Wenn es aber darum geht, anderen Leuten, die eigene Meinung oder den eigenen Lebensstil aufzuzwingen und es verurteilt, dass sie nicht leben wie man selbst und deswegen andere Menschen geringschätzt, herabwürdigt und ihnen den Respekt versagt, dann werde ich wütend und dann kommt mein loses Mundwerk erst recht zur Geltung!
Und das, lieber geneigter Leser, der du das sicherlich schon bemerkt hast, gilt nicht nur für die Entscheidung, kein Fleisch oder gar keine tierischen Produkte mehr zu essen.


Gut, kommen wir nach diesem kleinen Exkurs zum eigentlichen Thema zurück: Wie kam ich dazu, einen Monat lang vegetarisch zu leben?

Ich muss gestehen, eine enge Freundin von mir lebt seit Jahren vegetarisch und tendiert in letzter Zeit immer weiter in Richtung Veganismus, daher hatte ich schon mit dem gesamten Thema einige Berührungspunkte. Vor allem da wir uns vegetarisch ernährt haben, als ich sie einige Male besucht habe.
Ich muss des Weiteren gestehen, dass mich der Anblick von rohem Fleisch in letzter Zeit mehr und mehr anekelte. Wobei Ekel vielleicht nicht der richtige Ausdruck ist. Essen und Kochen macht mir keinen wirklichen Spaß, ich kann mich nur an sehr wenige Gelegenheiten erinnern, als das doch der Fall gewesen ist. Wenn ich nicht müsste, würde ich vermutlich nicht essen und mich nur von Luft und Liebe ernähren - okay, vermutlich eher Luft als Liebe, aber das ist ein anderes Thema! 
(Backen ist btw etwas vollkommen anderes, ich liebe backen! Kekse, Kuchen, Cupcakes, alles!)

Also, rohes Fleisch, Ekel, da waren wir stehen geblieben.
Schon einige Male - auch als ich noch zu Hause wohnte - hatte ich Gespräche á la "Eigentlich wäre es ja besser, wenn man vegetarisch leben würde!" mit meiner Mama (eeeeeigentlich kamen von ihr solche Sätze wie "Man dürfte ja eigentlich gar kein Fleisch mehr essen, wenn man diese Bilder im Fernsehen sieht. Da wird einem ja kotzübel!"), aber wirklich durchgezogen hat es dann keiner von uns beiden. Auch als ich auszog habe ich mich nie wirklich weiter damit beschäftigt und für mich den Entschluss gefasst, auf Fleisch zu verzichten.

Nichtsdestotrotz leben wir ja in einer sehr diversen Welt, mit den unterschiedlichsten Lebensweisen und so ist Vegetarismus in den letzten Jahren immer normaler geworden, was man besonders am vegetarischen Angebot in Restaurants sieht. Musste man vor einigen Jahren noch sehr nach fleischlosen Gerichten auf der Speisekarte suchen, gibt es heute sogar schon komplett vegetarische oder sogar vegane Restaurants! 
Je mehr Möglichkeiten man hat, beziehungsweise je mehr man über diese Möglichkeiten Bescheid weiß, desto leichter fällt es auch, den für sich passenden Lebensstil herauszufinden.

Daher fiel es mir auch nicht schwer, mich gedanklich darauf einzulassen, einfach mal fleischlos zu leben und da ich es mir zutraute, mit dieser Herausforderung klar zu kommen, stellte ich mir die Challenge, mich einen kompletten Monat vegetarisch zu ernähren. Dass es der Februar - und somit der kürzeste Monat im Jahr wurde - war reiner Zufall, da ich den Entschluss im Januar fasste und so früh wie möglich damit loslegen wollte. 

Für mich sind holterdipolter Entscheidungen immer noch die besten, zumindest wenn es um so etwas geht. Manche Dinge muss man einfach mal tun, also verzichtete ich von jetzt auf gleich auf Fleisch und Fisch - denn auch ein Fisch ist ein Tier, welches dann tot auf meinem Teller liegt. 
Schon vor Februar kam mir immer mal wieder der Gedanke, dass es doch schon irgendwie ekelig ist, etwas Totes zu essen - und vielleicht (ganz vielleicht!) steuerte auch die Serie Hannibal auf Netflix dazu bei, dass ich es irgendwie ekelig fand, Fleisch zu verarbeiten und zu essen, wer weiß!

Fakt ist: allein der Gedanke, dass das Fleisch was da vor mir liegt tot ist, lässt mich mich schütteln wenn ich länger und genauer darüber nachdenke. Es ist tot, prinzipiell könnte ich meine Zähne auch in eine Leiche hauen... urgh. Der Gedanke ist für mich persönlich langsam echt nicht mehr lecker. :D




Verzicht? Leiden? - Mein Fazit



Die große Frage überhaupt: wie schwer war es? Wie sehr habe ich etwas vermisst und wie sehr musste ich mich zusammenreißen, nicht doch zur Fleischtheke zu gehen.


Gar nicht. Zumindest was die Fleischtheke angeht: ich finde es langsam aber sicher wirklich immer ekeliger, rohes Fleisch herum liegen zu sehen.
Um aber mal ganz ehrlich zu sein und nicht auf den "Ach, das ist ja alles so viel besser und es war total leicht, ich musste nur an die armen armen schändlich behandelten Tiere denken"-Zug aufzuspringen:
Fleischsalat fehlt mir so sehr! Ich liebe ihn einfach! Leute, Fleischsalat ist mein Leben! Schon als Kind mochte ich ihn (zugegeben, früher habe ich die Gurken herausgepult, weil ich seeeeeeeeehr eigen mit meinem Essen war, gerade als Kind / Teenager!) und beim Einkaufen den Gedanken daran zu verdrängen, ihn zu kaufen, fiel mir doch sehr schwer.

Pizza ist auch so ein Thema... ich hatte die Situation, dass ich mir fest vorgenommen hatte, zum Livestream von Gronkh freitagabends um 18 Uhr auf Twitch (Werbung? Ich? Niemals!) mir eine Pizza zu bestellen - einfach weil ich es kann!
Und dann saß ich da, auf meinem Schoß der Laptop und so eine Salami-Pizza klang relativ verlockend (ich glaube, das war in der zweiten Februarwoche, also noch sehr früh und ich war sehr motiviert, das durchzuziehen!) und gleichzeitig fand ich das vegetarische Pizzaangebot sehr mau! Also wirklich sehr, sehr mau! Gefühlt fünf oder sechs Pizzen waren vegetarisch, keine der gefüllten Pizzabrötchen und von den Calzone-Pizzen will ich gar nicht erst anfangen. Das finde ich dann ehrlich gesagt doch schon sehr schade!

Der Februar ist ja nun schon ein paar Tage her und der März hat angefangen - meine Challenge ist also vorbei. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht sofort über das letzte einsame Stück Cordon Bleu hergefallen bin, das noch in meinem Gefrierfach vor sich hin existiert. Bisher habe ich es weiter geführt, fleischlos zu essen und das werde ich auch noch weiterhin machen. Wie lange und endgültig kann ich noch nicht sagen.
Vegetarierin nenne ich mich nicht, da ich mir nicht den Zwang auferlegen möchte, in keiner Situation, an keinem Tag, niemalsnie Fleisch zu essen. Wenn ich mit Freunden essen gehe und mich so ein Burger anlacht möchte ich mir die Möglichkeit offen halten, ihn bestellen zu können ohne schlechtes Gewissen zu haben, weil ich gerade mit etwas gebrochen habe, was ich mir vorgenommen habe. Vermutlich - so wie ich mich kenne - überlege ich dann hin und her und bestelle dann doch etwas vegetarisches, aber das möchte ich von Moment zu Moment entscheiden können.

Wer weiß, vielleicht steige ich wirklich irgendwann vollends auf Vegetarismus um und zwinge mich auch dazu, dabei zu bleiben. Aber momentan lasse ich es offen gerade wenn ich unterwegs bin, mit Freunden etwas esse oder so. Im Supermarkt und nur für mich alleine, werde ich aber kein Fleisch oder Fisch kaufen - und auch keinen Fleischsalat!

Alles in allem ist meine Challenge gelungen und war absolut nicht schrecklich und mit dauerhaftem Verzichten-Müssen verbunden. Wer sich selbst also mal so eine Herausforderung stellen möchte: Ich kann es nur empfehlen! :)



Wie ernährt ihr euch denn und wie steht ihr generell zu dem Thema? 







Liebst,
eure Moony

Kommentare:

  1. Moony. Sag bitte, dass ich nicht gerade einen Drei-Absätze-Kommentar auf dem Handy (mit meinen Wurstfingern!!) geschrieben (WURSTFINGER!!!) habe, der nicht gesendet wurde. Mein. Leben. Ich. Sag. Es. Dir.

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  2. Okay, offensichtlich gibt es eine Freigabe. Gut. Sehr gut. Glückliche Antonia. (Du kannst diese zwei Kommentare auch freigeben und deine Leser schmunzeln lassen, du kannst es aber auch lassen :D)

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    1. ... es tut mir so leid, Antonia. Aber... diese beiden Kommentare (die meine Leser hundertpro zutiefst amüsieren!) sind die einzigen, die ich von dir habe...? /schluck/ o.o

      Ich glaube, du hast tatsächlich deinen Kommentar irgendwie... nicht abgeschickt? Q_Q

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    2. Ich versinke ungefähr drei Meter tief in meiner IKEA-Matratze (ja, es ist fast halb 12, ich bin Student, ich darf das!) und weine vielleicht ein bisschen, weil ich einen sehr geistreichen Kommentar hatte, mit Wortwitz und Charm und das einzige schriftliche Überbleibsel von mir nun diese zwei verwirrten Zweizeiler sein werden. Hurra, die Welt geht unter, sozusagen.

      Aber besser spät als nie. Deshalb auf ein Neues und wehe, dieser Kommentar verschwindet jetzt auch gleich irgendwo zwischen Nirvana und geschlossenen Schlecker-Filialen.

      Was (grob zusammengefasst) in meinem ursprünglichen, mühsam abgetippten Kommentar stand, war folgendes:
      Ich finde es sehr gut, dass du das Experiment gewagt hast. Einfach, weil neue Dinge auszuprobieren und dafür offen zu sein generell ja etwas Gutes ist (außer Drogen und mit Skiern aus einem Helikopter auf Bergspitzen springen und auf unpräparierten Pisten abfahren - das sind dumme Ideen! Wirklich.)

      Ich bin selbst seit etwas mehr als 3 Jahren Vegetarier und springe seitdem in meiner Freizeit Leute in der Fußgängerzone an, wenn sie dem Bratwurststand zu nah kommen und werfe sie beim Rückwärts-Flick-Flack mit Falafelbällchen und Chiapudding ab. Natürlich nicht. Ich bin viel zu unsportlich für einen Rückwärts-Flick-Flack. Trotzdem kommt es mir persönlich von Zeit zu Zeit so vor, als wäre genau das die Sicht, die Leute auf mich aufgrund meiner Essgewohnheiten haben. Man liest immer von den Vegetariern, die bei jeder Gelegenheit ein Gespräch über Haltungsbedingungen und Hühnchenschredderer anzetteln wollen. Was mir bisher primär begegnet ist, sind Leute, die Fleisch und Fisch konsumieren, und sich in ihrer Kultur zutiefst erschüttert fühlen, weil ich kein Fleisch oder Fisch esse. Und ich halte es für wichtig, diese Seite der Medaille auch mal zu beleuchten.

      Sobald ich mich als Vegetarier "oute", stelle ich immer sofort klar, dass ich kein Interesse an Diskussionen und Bekehrungen habe, weil ich nicht will, dass sich meine Mitmenschen unwohl fühlen, wenn sie zusammen mit mir etwas essen. Ich respektiere die Entscheidung von Nicht-Vegetariern und Nicht-Veganern, Nicht-Vegetarier und Nicht-Veganer zu sein. Aber, wie bereits gesagt, das ist andersherum nicht immer der Fall. Ich habe mich dazu entschlossen kein Fleisch und keinen Fisch mehr zu essen, ich habe KEINE Peta-Mitgliedschaft unterschrieben und ich breche auch am Wochenende NICHT in Massentierställe ein. Ich finde Massentierhaltung und kranken Konsum nicht gut, deshalb esse ich kein Fleisch und keinen Fisch, ich habe dazu meine Meinung, aber wenn man die nicht hören will, dann lasse ich sie stecken. Und auch wenn ich vielen sehr entspannten Leuten begegnet bin, die keinen Terz darum machen, aber es gibt auch genug Leute, vor denen ich mich permanent rechtfertigen muss. Noch heftiger ist es, wenn sich Leute im Internet hinter ihren Bildschirmen verstecken können. Es gibt einen regelrechten Hass gegen Vegetarier und Veganer, teilweise, Holla die Waldfee. Ich sage das, weil ich das nie gedacht hätte, bevor ich mir das "Label" selbst aufgedrückt und mal in Kommentarbereiche von großen Tageszeitungen reingeschaut habe. Und ich wollte es anbringen, weil ich es wichtig finde, dass man auch darüber mal redet. Ich will nicht über meine Essgewohnheiten reden, aber irgendwie bin ich aufgrund deren immer der böse Hippie, der alle bekehren will, obgleich ich das nicht bin, sondern anders herum erlebt habe.

      So. Jetzt habe ich genug über dieses Thema gesprochen. (Ob du es glaubst oder nicht, mir ist das selbst im Internet sehr unangenehm, aber als Vegetarier, der sich so was regelmäßig geben muss, war es sozusagen ein bisschen meine Pflicht.)

      Ich wünsch dir alles Liebe,
      Antonia

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    3. Oh Gott, beinahe wäre es schief gegangen! Ich wollte auf Antworten klicken und mein Cursor schwebte über "Löschen"... Gottseidank bin ich gerade (halb unnötig) durch die Stadt gelaufen und mein Mausfinger viel zu träge - daher steht er da noch, dein Kommentar!

      Vielen lieben Dank an der Stelle für deine Meinung! Die ich super finde und ich wollte auch gar nicht sagen, dass alle Vegetarier (und Veganer) immer so mahnend durch die Gegend laufen - immer diese Menschen mit ihren Rückwärts-Flick-Flacks in der Fußgängerzone, schrecklich! :D

      Ich hoffe, das kam für dich auch so rüber, dass es ja sehr viele Vegetarier wie dich gibt, die anderen eben ihre Meinung und ihre Essgewohnheiten lassen und nicht ständig diskutieren müssen.
      Nichtsdestotrotz finde ich es ebenso schrecklich wenn Nicht-Vegetarier und Nicht-Veganer dann (besonders in den Social Media Kanälen!) ihren Hass auf Vegetarier / Veganer abladen und diese dann beschimpfen oder sonstige nicht nette Diskussionen mit ihnen anfangen - die man eigentlich gar nicht als Diskussion bezeichnen kann, weil da nur dumm und hasserfüllte Scheiße von sich gegeben wird.

      Leben und leben lassen, finde ich dabei als sehr passendes Motto. Jeder kann Meinungen, Lebensstile und Gedanken haben, die ich nicht gut finde - nichtsdestotrotz sollte man anderen Leuten ihre Meinungen lassen. Ich /muss/ das ja nicht gut finden, aber den anderen wenigstens ab einem gewissen Punkt in Ruhe lassen sollen.

      Ich bin ehrlich gesagt auch sehr froh, dass ich das ausprobiert habe und dass ich das weiterhin durchziehe! Einfach weil ich von mir behaupten kann, ein paar kleine Schritte zu machen, die anderen Lebewesen vielleicht hilft. Und das ist immer eine gute Sache, denke ich.

      Liebste Grüße
      Moony

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