Mittwoch, 23. März 2016

[Leben] Motivations-Mittwoch No. #030



Hallo meine Freunde! :)
Wow, 30 Mal habe ich euch schon zu motivieren versucht und es bei einigen auch geschafft, wie ich Dank der Kommentare erfahren durfte. :)
Die Hausarbeit, über die ich letzte Woche noch gejammert habe, habe ich tatsächlich am Wochenende fertig bekommen und gestern und heute nur noch etwas überarbeitet. Ist ein gutes Gefühl, mal etwas nicht auf den letzten Drücker fertig zu bekommen - bis zum 31ten hätte ich noch Zeit gehabt. Aber so kann ich nun entspannt nach Hause fahren und dort ein wenig was für die Klausur Anfang April machen.


Ich möchte noch ganz kurz etwas zu Brüssel loswerden (sorry, falls euch das nervt): es ist unfassbar grausam, was Menschen anderen Menschen antun können und ja, ich weiß, es passieren noch viele andere Anschläge auf der Welt, über die nicht so ausgiebig berichtet wird: aber nur weil man nicht bei jedem die gleiche Anteilnahme zeigen kann, gar keine zeigen?

Langsam weiß ich nicht mehr, ob ich weinen oder brechen soll, wenn ich mir ansehe, wie sehr unschuldige Menschen leiden müssen. Wenn unter euch jemand ist, der Angehörige, Freunde oder Bekannte in Brüssel, Paris oder sonst wo hat, wo es Anschläge gegeben hat, dann möchte ich euch sagen: fühlt euch herzlich gedrückt und getröstet. Mir stehen die Tränen in den Augen, während ich das tippe und mir wird schlecht, wenn man Prognosen hört, dass das nur die Spitze des Eisberges war.


Gut, nun aber zur Motivation und etwas Freude, ob des anstehenden Osterfestes. Macht ihr was Schönes oder bleibt das bei euch ganz dezent (so wie bei uns zuhause) ?







Ich persönlich finde es ja immer wieder super motivierend, solche Bilder zu sehen, auf denen gezeigt wird, wofür bestimmte Lebensmittel sehr gut sind oder was dir die und die Sportart bringt.









(ignoriert bitte den letzten Satz, den fand ich persönlich unangebracht, aber der Rest darüber, der zählt!)





Habt eine wundervolle restliche Woche und ein schönes Osterfest!
Ich verabschiede mich damit bis in den April. Auf Twitter und Facebook werdet ihr eher ab und an ein kleines Lebenszeichen von mir zu sehen bekommen. Aber auf dem  Blog wird es erst einmal wieder etwas still.


Also, fühlt euch gedrückt und geherzt - wir sehen uns bald wieder. :)




Montag, 21. März 2016

[Gefragt] Montagsfrage No. #046

Hallo meine Freunde!
Damit melde ich mich hier auch noch ein vorletztes Mal, bevor es am Mittwoch zu meiner Familie geht.
Die Montagsfrage ist heute mal wieder sehr interessant und immer noch eine von den scheinbar unzähligen, welche sich die Leser von Svenja selbst ausdenken sollten, als sie leider die Kreativität verlassen hatte.



Besitzt du Bücher, die hinten im Regal stehen (oder gar nicht im Regal stehen), weil du dich insgeheim dafür schämst?




Naa? Hand aufs Herz, bei wem ist das so?
Den ersten Teil kann ich mit Ja beantworten: es stehen Bücher nicht im Regal bzw. hinten. Aber das hat mit Platzproblemen zu tun. :D

Ich musste wirklich einen Moment überlegen, ob es Bücher gibt, die mir insgeheim ein wenig peinlich sind - und eigentlich kann ich sagen: Nein, nicht im speziellen. Ich bin sowieso ein Mensch, der viel darüber nachdenkt, was andere von mir denken (was in den letzten Jahren aber auch nachgelassen hat) und mir sind generell Dinge schnell peinlich und vermutlich würde ich generell rot anlaufen, wenn mir jemand ob meines Bücherregals einen merkwürdigen Blick zuwerfen würde. Aber das hätte nicht per se was mit den Büchern zu tun, sondern eher damit, dass es einfach nicht der Geschmack eines anderen ist.

Argh, schwer zu erklären und ich tippe mich hier um Kopf und Kragen, ich merk das schon. :D
Aber wenn ich so darüber nachdenke, was sich so in meinem Regal (und auf der Fensterbank, auf dem Boden unter einem halbhohen Schrank, der verdammt hohe Beine hat und auf der Ablage an meinem Bett) tummelt ist mir davon ad hoc nichts unangenehm oder peinlich.

Wenn sich jemand mein Mangaregal anschauen würde und da bald irgendwann mal Shonen-Ai / BL Manga und diverse teils auffällige, teils eher dezente Anime-Deko in meinem Zimmer entdeckt, ist das schon wieder irgendwie was anderes. Einen oberkörperfreien Zoro hat halt nicht jeder über seinem Bett hängen! :D

... er hat die Schwerter gezückt (okay, halt das klingt auch falsch! >_< ) und steht in Kampfmanier vor einem flammenden Hintergrund (ich tippe darauf, dass es Punk Hazard sein soll).

...
....
lassen wir das. 


Ihr seht also: diese Dinge sind mir irgendwie unangenehmer (aber auch nicht richtig abgrundtief peinlich, sodass ich sie verstecken würde), als die Auswahl meiner Bücher.



Bevor meine Wangen gleich explodieren: wie sieht das denn bei euch aus? Hm, hmm? :D

Ab damit in die Kommentare! 




Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die Woche, für viele haben ja die Osterferien begonnen, wenn ich mich recht entsinne, oder?



Freitag, 18. März 2016

[Gedanken] Frühling? Nein danke!


Alle Welt freut sich auf Ostern! 
"Damit beginnt doch so richtig die schönste Zeit des Jahres!"


Wie, ist schon wieder Weihnachten, denk ich mir. Aber nein, gemeint ist der Frühling. Es wird wieder wärmer, diese furchtbar grässlich süßen Deko-Häschen bespringen einen, sobald man auch nur einen Fuß Richtung Innenstadt und Geschäfte gesetzt hat.


Als ich am Mittwoch in Oldenburg eine Freundin besucht habe, spazierten wir durch einen Park und unterhielten uns unter anderem auch über den schon in der Tür stehenden Frühling und ich kam nicht umhin zu erklären, dass es für mich nicht die schönste Zeit ist. 

Ich finde es grässlich, ich hasse den Frühling!

Diese ekelhaft quitschig-grünen Blättchen, die aus sämtlichem Gestrüpp sprießt erwecken bei anderen Leuten verzückte, jauchzende Jubelrufe - und mir wird einfach nur schlecht. Ich bin sofort genervt, wenn ich sie sehe. Ich kann nicht einmal sagen warum, aber ich mag sie nicht.
Grün ist eigentlich meine Lieblingsfarbe (nicht zum Tragen, aber so zum Angucken) - aber ich mag flaschengrün, dunkles Grün, Sommergrün. Ein Grün, das nach Wald riecht und nach brütendheißen (lufttrockenen!) Sommertagen.

"Versteh mich nicht falsch", sagte ich zu meiner Freundin. "Ich mag die Sonne schon, ich merke auch, wie mein Körper sie braucht - zum Vitamin D produzieren und so. Aber irgendwann kann sie dann auch wieder weg."


Ich habe mich so langsam damit abgefunden, dass wir wieder einmal keinen richtigen Winter hatten, mit dick und fett Schnee auf den Straßen, der für länger als einen halben Tag liegen bleibt. 
Ich habe mich damit abgefunden, dass es nicht mal richtig arschkalt war. 
Ich finde mich auch damit ab, dass es langsam wieder etwas wärmer wird, die Temperaturen steigen und man potenziell schwitzen könnte. 
Alles okay, ich finde mich damit ab.

Was mich aber weiterhin und bis in alle Ewigkeiten zu Tode nerven wird, sind diese ganzen Menschen, die sich eben nicht damit abfinden können, dass es auch Menschen gibt, die den Frühling eben nicht mögen. Die vor Ostern und der ganzen pastell- und rosafarbenen Deko am liebsten davon rennen würden - schreiend! - und die es viel lieber kalt als warm mögen. Die verregnete, stürmische Herbsttage mögen und Schönheit in aufgewühlten, grauen Wassern jeglicher Art finden, wenn Regentropfen gegen die Scheiben schlagen und auf dem Dach trommeln.


Diese Menschen, die dann wieder nichts besseres zu tun haben, als jedem aufzuschwatzen, wie schön es doch ist, dass es wieder wärmer wird und dass da ja alle schon drauf gewartet haben. 

Es geht mir tierisch auf den Sack, dass diejenigen, die es im Sommer nicht heiß genug haben können, über den Winter meckern und es den wenigen Winterliebhabern madig reden, wenn es schneit oder kalt wird.




Schnee ist das Einzige, was mich so richtig richtig glücklich macht, ohne dass ich mich dagegen wehren, geschweige denn es verhindern könnte. Wenn es schneit leuchten meine Augen, ich muss unwillkürlich lächeln und Schneespaziergänge sind einfach das Schönste.
Das leise Treiben winziger Schneekristalle oder das stetige, alles verhüllende Fallen von dicken weißen Flocken zu beobachten finde ich tausend Mal schöner, als mir irgendwelche blöden Blumen anzugucken, von denen mir eh nur die Nase juckt und die Augen tränen.


Ich weiß, dass ich mit meiner Ansicht über den Frühling ziemlich alleine auf weiter Flur stehe, aber bin ich denn die Einzige, der es so geht?
Lieben alle anderen Menschen den Frühling so sehr?

Beim besten Willen verstehe ich es einfach nicht, ich komme nicht dahinter. Klar, Sonne kann schön sein und so... 



Ich werde es vermutlich nie verstehen und jedes Jahr aufs Neue das Gesicht verziehen, wenn ich spießende Blätter sehe und den Kopf darüber schütteln. 
Ich werde jedes Jahr aufs Neue hoffen, dass der Frühling ganz schnell vorbei ist, damit die Bäume im Sommer dann wenigstens eine angenehmere Blattfarbe haben. 


Vom deutschen Sommer müssen wir ja gar nicht erst anfangen... ich kann absolut verstehen, weshalb man lieber in die südländische Gebiete oder ans Mittelmeer fährt, um Urlaub zu machen. Aber das ist wieder ein anderes Thema...




Ein paar Worte zum Abschluss, da ich schon einmal sehr missverstanden wurde: ich lasse jedem seine Meinung, auch bezüglich der Jahreszeiten. Jeder kann darüber denken und fühlen, wie er will. Dies ist ein Gedanken-Post, das heißt: mein Kopf macht seine Pforten auf und meine Finger tippen. Nicht mehr und nicht weniger. Bitte im Hinterkopf behalten.

Donnerstag, 17. März 2016

[Gedicht] Langeweile

Gelangweilt
von eigentlich allem.

Musik wird scheinbar endlos weiter geklickt,Blogs werden gelangweilt übersprungen.


Immer auf der Suche nach etwas Interessantem,nach etwas Neuem,nach etwas Aufregendem.


Alles ist einfach langweilig.

Mittwoch, 16. März 2016

[Leben] Motivations-Mittwoch No. #029


Hallo ihr Lieben!
Es ist mal wieder Zeit für eine Portion Motivation! Ich brauche momentan welche, um endlich meine ************** Hausarbeit zu schreiben und fertig zu bekommen. Ich hasse Hausarbeiten, Klausuren sind mir da viel lieber - ganz gegensätzlich zu vielen anderen. Aber gut... was muss, das muss.

Heute mal ohne großartiges Geschwafel meinerseits zwischen den einzelnen Bildern und Sprüchen. Die Bilder sprechen für sich (vor allem das mit der Maus fand ich sehr sehr lustig! :D) und manchmal ist weniger ja auch mehr. ;)

















Dienstag, 15. März 2016

[Bücher] Neuzugänge im... Februar



Der Februar war ein sehr einzugsfreudiger Monat was Bücher angeht. Alle vier Bücher habe ich bei einem einzigen Besuch bei Thalia erbeutet - was rekordverdächtig ist bei mir. Normalerweise kaufe ich ein Buch und einen Manga auf einmal, oder zwei Manga. Aber "so viel" habe ich bisher noch nicht mitgenommen. Beinahe wäre ich sogar mit leeren Händen herausgegangen, aber dann entdeckte ich Die Seiten der Welt von Kai Meyer und dann konnte ich nicht aufhören. :D Ich hatte das Buch schon seit Ewigkeiten haben wollen, mich bisher aber immer davon abgehalten, es zu kaufen (wenn ich es denn mal im Buchladen entdeckt habe), da Phantasmen ja chronologisch vor Seiten der Welt erschien und ich dies auch vorher lesen wollte. Aber gut, "haben beruhigt" und so habe ich das Buch jetzt schon einmal und kann Phantasmen immer noch kaufen und lesen, bevor ich SdW lese... oder so.

Jaa, verrückt, ich weiß, aber hmpf. Irgendwie widerstrebt es mir, die Chronologie zu durchbrechen. Auch wenn es von Seiten der Welt mittlerweile schon einen zweiten Teil gibt und der dritte am Donnerstag erschienen ist. Alles nicht so einfach, vor allem da ich ja noch an der Das Lied von Eis und Feuer Reihe dran bin und und und... oh Gott, zu viele Bücher. :D

Aber gut, ich will euch nicht länger die Ohren vollquatschen auf die Folter spannen und euch zeigen, welche Schätze ich mir denn so geleistet habe.














Kennt ihr eines der Bücher? Falls ja, wie haben sie euch gefallen? (Bitte ohne zu spoilern ;))
Oder habt ihr generell momentan ein gutes Buch, welches ihr empfehlen möchtet?





Montag, 14. März 2016

[Gefragt] Montagsfrage No. #045

Hallo meine Lieben!
Eine knappe Stunde habe ich noch Zeit, die heutige Montagsfrage auch noch an einem Montag zu beantworten. :D Na dann wollen wir mal - gab ja auch schon lange genug keine Montagsfrage mehr, was?



Was haltet ihr von Büchern, die auf Filmen basieren, also die erst nach dem Film geschrieben worden sind?




Einer der Gründe, weshalb in den letzten Wochen die montäglichen Frage ausgeblieben sind ist einfach, dass ich teilweise kaum eine Meinung dazu habe bzw. nicht viel dazu sagen kann. So auch heute. Ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll, da ich - soweit ich mich erinnern kann - noch keines dieser Das-Buch-zum-Film-Bücher in der Hand hatte, geschweige denn es gelesen habe.

Ich kann daher eher aus der Sicht sprechen, dass schon ein paar meiner gelesenen Bücher verfilmt wurden und das nicht immer gut war. Klar kann ein Film schlecht an ein Buch heran reichen - ganz anderes Medium und so.

Es gibt sicherlich Vorteile, ein Buch nach einem Film zu schreiben, da man nochmal ganz anders und vielleicht ein wenig tiefer auf Details eingehen kann, die im Film zwar auch vorkommen aber eben nicht ganz so tiefgehend behandelt werden können. 



Schwierig, schwierig. Eine richtige Meinung habe ich dazu leider nicht, habt ihr eine? Habt ihr schon Bücher zum Film gelesen? Was hieltet ihr davon?

Samstag, 12. März 2016

[Moony unterwegs] Mein Besuch in Potsdam


Wie ihr via Twitter mitbekommen habt und wie ich bereits vorher hier auf dem Blog erwähnt habe, war ich Ende Februar für ein paar Tage in Potsdam und habe eine Freundin besucht. 
Ja, gut, ich gestehe! Auf Twitter schrieb ich die gesamte Zeit "unterwegs nach Berlin" - und bekam dafür natürlich (und vollkommen zurecht!) einen Rüffel von meiner Freundin, da Potsdam natürlich nicht Berlin ist! Und Potsdam viiiiiel cooler als Berlin ist! Also sowas von! Ausrufezeichen!

Nein, mal im Ernst. Ich schrieb "nach Berlin" weil mein Fernbus mich bis zum Berliner ZOB brachte und Potsdam und Berlin für mich ein vermischtes Etwas im Kopf war. Aber ich gelobe Besserung! :)

Leider leider leider war ich so schusselig, dass ich meine Kamera vergessen habe, die ich unbedingt hatte mitnehmen wollen. Aber was man nicht im Kopf hat, hatte ich in diesem Falle in der Hosentasche. Ich musste die wenigen Fotos, die ich geschossen habe, doch tatsächlich mit meiner relativ grottigen Handykamera schießen. Verzeiht daher bitte die dementsprechend semi-geile Qualität der Fotos.
Aber da nichts vollkommen umsonst ist, hat mir dieser Fakt die perfekte "Ausrede" geliefert, in den nächsten Semesterferien im Sommer noch einmal nach Potsdam zu fahren. Mit Kamera. Mit Sommerwetter. Ihr dürft euch jetzt schon freuen, ich tue es auf jeden Fall!

Nun gut, genug der Vorrede. Hier also ein paar kleine Eindrücke aus Potsdam, bei sogar relativ angenehmen Temperaturen und ein wenig Sonne! :)






Was ihr hier sehen könnt, ist das Neue Palais. Es wurde von Friedrich dem Großen gebaut und diente ihm als Schloss für die Gäste seines Hofes. Auf dem obersten Bild und dem Titelbild seht ihr links und rechts angedeutet das Triumphtor.
Heute ist im Neuen Palais die Universität untergebracht, wie es ja in vielen Städten ist. Schlösser von gestern werden die Unis von heute. Einen gewissen Charme hat es dort drinnen auf jeden Fall. Ich stehe ja total auf alte, geschichtsträchtige Gebäude! Hach...

Mir gefällt am zweiten Bild besonders der Kontrast zwischen den dunklen Regenwolken und dem sonnenbeschienen Gebäude. Sieht das nicht einfach fantastisch aus? Eine, im wahrsten Sinne des Wortes, sehr spannende Stimmung!




Wir schauten uns aber nicht nur die Uni, sondern natürlich auch den Park Sanssouci an - "ohne Sorge" bedeutet das übrigens auf Französisch. Errichtet wurde das gute Stück übrigens von Friedrich II. und wenn ich mich recht entsinne - ich war mit dem Geschichts-Leistungskurs auf Kursfahrt in Berlin, auf dem Rückweg machten wir hier einen Zwischenstopp - ist auf der rechten Seite des Schlosses ein Grab von ebenjenem preußischen König. 
Natürlich sieht im Februar alles ein wenig kahl und ungemütlich aus, aber schön war es trotzdem und der Park eignet sich super zum Spazieren gehen. Joggen kann man scheinbar auch sehr gut, wir sahen mehrere Sport-Begeisterte, die voller Elan ihre Strecken liefen.




Steht man vor dem Schloss Sansouci und wendet sich nach links läuft man wieder auf das Neue Palais zu und nähert sich quasi von der Rückseite. 
Wie wir so aus der Ferne auf dieses wunderschöne Gebäude zu liefen überkam mich ein Schwall von Sentimentalität und Nostalgie und ich konnte beinahe die Hofdamen in ihren bauschigen, mit Rüschen verzierten Kleidern und Sonnenschirmen sehen, wie sie über die Wege und die Wiesen flanierten. Ich finde es immer wieder atemberaubend, sich vorzustellen, dass diese Gebäude schon seit mehreren Jahrhunderten stehen und was sie uns erzählen würden, wenn sie sprechen könnten. Welche Intrigen wohl schon in verborgenen Ecken gesponnen wurden, welche Liebenden sich wohl heimlich in den Gärten trafen, welchen Klatsch und Tratsch sich die Fräulein wohl zu erzählen hatten.

Ich sehe das vollkommen romantisiert und vielleicht auch mit rosaroter Brille, dennoch macht es mich immer ganz kribbelig, wenn ich mir so etwas vorstelle - und nicht das erste Mal wünschte ich mir, (mit dem Doktor in seiner Tardis!) durch die Zeit reisen zu können und nur mal für einen Tag hautnah diese Zeiten erleben zu können. Hach... 


Entspannung darf natürlich nicht fehlen und um ehrlich zu sein, sah die meiste Zeit, die T. und ich verbrachten so aus. :D Wir schlürften Tee und schauten Animes. Allen voran Haikyuu und Fullmetal Alchemist. Zwei wunderbare Animes! Haikyuu liebe ich seit T. mir den Anime das erste Mal zeigte (vor ziemlich genau einem Jahr :D) und FMA kannte ich bis dato nur vom Namen, hatte selbst aber noch nie hinein geschaut. Sehr sehr cool! Ich muss unbedingt weiter schauen! :D



Was waren bisher eure liebsten Reiseziele? Wart ihr schon einmal in Potsdam? Oder Berlin? :D Wie gefiel es euch und was habt ihr euch angeschaut? 



Mittwoch, 2. März 2016

[Leben] Motivations-Mittwoch No. #028



Hallo ihr Lieben!
Damit melde ich mich nach drei Wochen Motivations-Mittwoch-Abstinenz wieder zurück. In Potsdam war es sehr sehr schön - dazu wird auch noch ein eigener Beitrag folgen, keine Sorge. Auf Twitter konnte man meine Anreise ja ein wenig mitverfolgen und ab und an habe ich nochmal fix zwischendurch was von mir hören lassen. Aber wie angekündigt, war der Blog ja doch recht ruhig in den letzten Wochen.

Aber das ändert sich heute mit dem Motivations-Mittwoch wieder!
Jetzt gerade - Dienstagabend (ja, ich bereite den Post im Vorhinein vor, man mag es kaum glauben!), neun Uhr - bin ich ziemlich groggy, da ich heute Nachmittag ganz spontan mit einer Freundin in der Innenstadt war und in den letzten Stunden mal nach einem preiswerten Hotel in Düsseldorf gesucht habe, als Vorbereitung auf den diesjährigen Japantag. Puh... gar nicht so leicht, ich hatte mir das irgendwie einfacher vorgestellt. Aber gut, darüber quassel ich euch am Ende des Potsdam-Beitrags noch zur Genüge voll. :D






Entweder oder. Manchmal gibt es nichts dazwischen. Entweder lässt du es hinter dir und schlägst die Seite um, schreitest voran. Oder du klappst das Buch zu, resignierst, ignorierst. 
Es ist deine Entscheidung, deine ganz allein. Aber du musst sie treffen. Nichts ist schlimmer als im Stillstand zu verweilen, wenn man an einem Scheidepunkt steht.

Dort das Zelt aufzuschlagen und stehen zu bleiben bringt nichts.
Entweder oder.




Dinge, die man sich selbst nicht oft genug sagen kann!
Du bist genug, du bist genau so gut, wie du bist. Niemand ist perfekt, jeder hat Makel und macht Fehler. Auch die Leute, die wir auf ein imaginäres Treppchen gestellt haben und von denen wir glauben, dass sie alles können, alles wissen, alles immer richtig machen und nie Probleme haben. Sie sind es nicht, sind nicht perfekt. Sie sind wie Du und Ich.

Wir müssen niemandem beweisen, wie wertvoll wir sind. Wenn jemand das nicht erkennt, dann soll es halt nicht so sein. Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise wertvoll und wichtig.

Du reichst. Du bist genug. Renne nicht einer Wunschvorstellung von dir hinterher, die du eh nicht erreichen kannst. Das musst du auch gar nicht!