Freitag, 29. Januar 2016

[Leben] Motivations-Mittwoch No. #025



Und tatsächlich habe ich mal wieder vergessen, dass Mittwoch ist. Aber statt ihn ausfallen zu lassen, wird der Motivationsbeitrag dieses Mal halt auf den Freitag gelegt. Gut, die Woche haben wir überstanden, aber für die Studenten unter uns (hüstel, hüstel) kommen die Klausuren auf uns zu oder wir stecken schon mitten drin.
Ich bin so froh, wenn ich in einer Woche hier sitze und entweder meinen Kater bekämpfe oder erst an dem Freitagabend auf die abgeschlossenen ersten Klausuren im neuen Studium anstoßen werde.

Ihr könnt euch denken, dass dies auch der Grund ist, weshalb es hier und auf Twitter verdammt ruhig ist, in der letzten Zeit. Aber das hat ja wirklich bald ein Ende und dann habe ich bis Anfang April frei - lediglich eine Kurzhausarbeit wartet dann noch darauf, von mir bearbeitet zu werden!

Es hat sich wieder einiges angesammelt und ich werde diese Woche auch wieder etwas mehr dazu schreiben, als letzte Woche, wo es nur die Bilder gab, ohne Zwischenkommentare von mir.

So here we go!



Diesen Spruch gab es schon einmal, aber mir gefiel diese Version mit dem Mädchen auch sehr und ich wollte sie euch nicht vorenthalten! :)
Nicht nur weil ich den Spruch so wundervoll finde, sondern auch weil er mich immer wieder inspiriert und mir neue Kraft gibt.
Deshalb wird es passend zu diesem Bild auch bald einen eigenen Post geben - in dem ich dann mal ganz frei von der Leber weg ein wenig mit euch träumen werde und euch mitnehme, in die Vorstellung meiner besten Version, wie ich mir mein Leben wünsche und der Hoffnung und dem Gefühl, dass es auch genau so kommen wird.



Denn alles Können ist vergebens, wenn man nicht wirklich will.
Ich hätte auch in Bochum bleiben können, aber ich wollte nicht.
Ich hätte auch etwas anderes, angeseheneres studieren können, aber ich wollte nicht.
Ich hätte mir auch einen anderen Traum als das Schreiben suchen können, aber ich wollte nicht.

Die Frage nach dem Fühlen ist umso schwerer.
Alles richtig zu machen ist immer ein Hintergedanke, der mich plagt und den einen oder anderen von euch sicherlich auch.
Das Gefühl zu haben, immer alles zu vermasseln, was man anfasst, ist oft allgegenwärtig.

Was fühle ich gegenüber diesen Menschen hier? 
Freude, Glück, Zufriedenheit - das auf alle Fälle.
Aber auch Ungewissheit ob den Gedanken einer bestimmten Person mir gegenüber.
Keine Klarheit zu haben und zu viel Freiraum für Interpretationen sind nicht gut für mich -
einfach nachfragen, klar, das wäre einfach.
Würde mich aber auch wieder in Situationen bringen, die ich als höchst peinlich und unangenehm empfinde.
Also erst einmal abwarten?

Was fühle ich?



Irgendwann kommt der Tropfen, welcher das Fass zum Überlaufen bringt, oder man verbringt zu viel Zeit in seiner festgefahrenen Situation und seinen Gedankengängen - und ebendies ist dann der Moment, in dem unsere Seele die Augen aufschlägt und dem endlich ein Ende bereiten will.

Meine Seele klimpert schon fröhlich mit den Wimpern und ich freue mich beinahe darauf, gewisse Dinge endlich in die Tat umzusetzen - so verrückt und vor allem unpassend das auch klingen mag.
Sobald es soweit ist, werdet ihr es erfahren. Bis dahin dürft ihr gerne rätselratend damit verbringen, euch zu fragen, was genau ich eigentlich schon wieder meine.



Und sie leuchten, auch wenn wir sie nicht sehen können sind sie da und strahlen um die Wette.
Je dunkler es ist, desto heller scheinen sie und bringen Licht in so manch dunkle Nacht.

Wie ein Meer aus Schutzengeln scheinen sie auf uns herab und funkeln am samtenen Firmament, um über uns zu wachen und unseren Weg zu erhellen und das ein oder andere Funkeln in unser Leben zu bringen.


So gering er uns auch erscheinen mag, Fortschritte machen wir immer. Jeder Tag ist ein neuer Tag und den letzten geschafft zu haben ist auch ein Fortschritt. Was wir heute sind, ist das, womit wir uns neu erschaffen können. 
Vielleicht ist man gerade nicht da, wo man sein will oder hasst alles an sich und um sich herum, aber genau das ist momentan das einzige Material mit dem wir arbeiten können. 
Wir können nur an dem Punkt beginnen, an dem wir uns gerade befinden und müssen uns vielleicht erst einmal aufrappeln, bevor wir loslaufen können.
Aber auch auf den Knien zu sein ist ein Fortschritt dazu, dass wir zuvor noch mit der Nase im Dreck lagen.
Ein Ziel von sich vor Augen zu haben, und sei es nur eine aufrecht stehende Version von uns, ist etwas, wofür es sich zu kämpfen lohnt.
Dreckverkrustet, zitternd, wankend, aber doch stehend!


So ungemütlich und unangenehm diese Tage auch sein müssen, aber etwas mehr über sich selbst zu lernen ist nie verkehrt. 
Es ist nichts, was wir unbedingt wissen wollen, aber in solchen Situationen lernen wir am meisten, was uns dazu gebracht hat, uns so zu fühlen.

Und das ist doch schon einmal ein Anfang, oder?



Und wenn es manchmal lange, lange Zeit dauert.
Nach knapp zwei / zweieinhalb Jahren, kann ich sagen, dass ich mit den Dingen in meinem FSJ so gut wie abgeschlossen habe.
Nach ziemlich genau einem Jahr Leiden und Herzbluten kann ich sagen, dass ich zwar noch nicht vollkommen verziehen habe (ihm schon, ihr aber nicht - ihm schon viel früher, das war auch nicht so schwer, was mir auch wieder etwas über mich selbst und meine Gefühle gelehrt hat, aber ihr zu verzeihen und zu vergeben ist nach einer anderen Sache, das Schwerste was ich bisher durchgestanden habe und es noch tue. Vollkommen verziehen habe ich ihr nicht und die Wut auf sie kommt immer mal wieder hoch, aber nach einem Jahr kann ich sehr gut mit den Schultern zucken und sie halt sie sein lassen - mit dem Wissen, dass es mir besser tut, diese Dinge abzuhaken und ihnen zu vergeben und mit dem Wissen, dass jeder das bekommt, was er aussendet und das wird sie auch noch früh genug lernen.), aber auf einem guten Weg dahin bin, bald auch mit etwas Hilfe, diese Dinge in einem Karton zu verpacken und im Archiv einzulagern.



Es gibt ihn nicht, diesen einen perfekten Moment, auf den wir warten, um etwas zu tun, zu sagen, mit etwas zu beginnen oder etwas sein zu lassen. Er wird nie kommen und wir müssen selbst diesen Moment erschaffen, in dem wir sagen, was wir sagen wollen, in dem wir beginnen, was wir schon die ganze Zeit anfangen wollten. 
Perfekte Tage, Orte, Momente gibt es nicht. Wenn wir weiter darauf warten, sind wir irgendwann fast tot und bereuen dann, nicht viel eher diese Dinge getan und gesagt zu haben.
Also los: genau jetzt!



Jeder Tag ist ein neuer Anfang und eine neue Chance. Wir schreiten immer weiter voran und heute sind wir nicht mehr da, wo wir gestern noch waren. 
Jetzt schon am endgültigen Ziel angekommen zu sein, wäre auch ziemlich langweilig. Die Reise dorthin ist viel spannender und wir haben noch so viel zu sehen und zu entdecken.
Über all können wir Teile mitnehmen, die wir uns als patchwork-frame auf die Seele tackern und uns damit weiter entwickeln.



Mein Leben ist mein Leben, es ist das Einzige, was wirklich und vollkommen nur mir gehört! Deswegen kann ich damit machen, was ich will.

Du musst glücklich damit sein, was du tust. Nicht deine Eltern, nicht deine Geschwister, nicht deine Freunde. Wenn dein eigenes Leben dich nicht glücklich macht, was sollte es dann können?
Es gehört dir, mach damit, was du willst. Erfülle deine Träume, deine Wünsche. Richte dir dein Leben nach deinen Vorstellungen ein, sei dein eigener Innenarchitekt deiner Seele und lass niemanden Mauern bauen oder einreißen, Wände in hässlichen Farben streichen und wackelige Möbel hineinstellen, mit denen du nichts anfangen und denen du nicht trauen kannst.



Vielleicht benutzt man gerne und leider viel zu oft.
Manchmal ist es die einfache Frage nach Ja oder Nein. 
Hat man sich dann einmal entschieden, ist alles viel leichter! 


Und wenn wir mal ganz ehrlich zu uns sind: es ist ja so, wie all diese Sprüche sagen. Entweder man macht Fortschritte oder man macht Entschuldigungen. Wenn man will, findet man einen Weg, wenn man nicht will, findet man Entschuldigungen.
Niemand gibt das gerne zu, aber es ist so. Wir haben nur die Wahl dazwischen, etwas zu machen, voran zu kommen oder uns die nächstbeste Entschuldigung einfallen zu lassen und alles dabei zu belassen, wie es ist und nur davon zu träumen, wie es sein könnte, wenn man mal würde.

Wofür entscheidet ihr euch?



Es gab noch einige weitere Bilder, die ich hier hatte. Aber durch meine Kommentare ist der Post auch lang genug geworden - und ich muss wirklich wirklich endlich weiter lernen (ich will nicht... Y__Y ), damit ich morgen mit einem halbwegs beruhigten Gewissen in die Klausur gehe - und wünsche euch an dieser Stelle ein tolles Wochenende.



Vorher würde ich aber noch gerne wissen, wie es euch besser gefällt?
Viele Bilder ohne Texte von mir oder so wie heute, zu allen Bildern ein kleiner Kommentar von mir?




Montag, 25. Januar 2016

[Gefragt] Montagsfrage No. #042

Hallo meine Liebsten!
42 ist ja bekanntlich die Antwort auf alles - ich habe den Film nie gesehen, aber das weiß ich! - und passend dazu ist die heutige Montagsfrage die zweiundvierzigste, die ich beantwortet habe. Zwischendurch sind einige ausgefallen - so auch letzte Woche, da ich keine Meinung zu diesem Thema hatte und sie mich auch nicht wirklich interessiert hat - aber nichtsdestotrotz fehlen nur noch neun Fragen und wir haben quasi "ein Jahr" Montagsfragen. :D
Gut, im Hintergrund läuft gerade Tonbandgerät - eine seuper (das kommt, wenn man sehr und super mischen will) Band, die ich nur empfehlen kann! (und nebenbei das Einzige, was ich von meinem Exfreund übrig gelassen habe!) - und ich bin irgendwo zwischen super-motiviert-was-mein-Leben-angeht und ich-habe-so-keine-Lust-auf-die-Klausuren-nächste-Woche, von daher kommt mir die Frage gerade sehr gelegen, bevor ich mich gleich wieder ans Lernen ransetze - und eigentlich auch noch ein Referat für morgen vorbereiten müsste...



Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?




Zwiegespalten, wenn ich ehrlich sein soll und das soll ich ja. :D
Auf der einen Seite habe ich schon eine gewisse romantische Ader und fahre auch total auf gut gemachte (!!) Liebesgeschichten - ob Buch oder Film - ab und kann mich generell in die meisten Storys hineinversetzen. Wie ich ja bereits einmal in einer der letzten Montagsfragen angedeutet habe, hatte ich eine sehr exzessive Liebesgeschichten-Phase und habe solche Geschichten wie ein trockener Schwamm aufgesogen.
Allerdings muss ich sagen, dass ich auf der anderen Seite momentan gar keine Bücher mehr kaufe, in denen es deutlich um eine Liebesgeschichte geht. Meist stelle ich die Bücher auch wieder vollkommen entnervt ins Regal zurück, wenn man dann im letzten Satz auf dem Klappentext etwas liest wie "Doch XY ist für sie viel mehr als nur ein Freund" oder "Doch ihre Liebe ist verboten" und blah blah. Ihr kennt solche Sätze und ich weiß nicht, es ist schwer zu erklären, aber worauf ich vor einigen Jahren ziemlich abgefahren bin (und dadurch versuchte, eine Leere in mir zu füllen - was nicht funktioniert hat!), das wandert bei mir heute nur noch sehr selten ins Regal.

Wenn ich gerade so darüber nachdenke, war Dark Canopy (was ich noch nicht durchgelesen habe, also pscht!) das letzte Buch bei dem ich wusste, dass eine Liebesgeschichte darin vorkommt und es auch genau deswegen haben wollte. 
Mir fällt tatsächlich momentan kein Buch ein, welches ich danach mit solchem Inhalt und aus diesem Grund gekauft habe. Zur Zeit konzentriert sich mein Lesen ja eher auf Manga (dazu gleich noch was) und auf Das Lied von Eis und Feuer, wo natürlich auch diverse Liebesbeziehungen eine Rolle spielen, aber das natürlich ganz und gar nicht die Hauptsache ist.

Was Manga angeht... der einzige Shoujo-Manga (also mit einem Inhalt, der sich ganz deutlich an weibliche Leser richtet und oft sehr von Liebe und Beziehungen geprägt ist), den ich lese und auch wirklich mag ist Ookami shoujo to kuro ouji - also Wolf Girl and Black Prince (schrecklicher englischer Titel nebenbei bemerkt, obwohl es wirklich haargenau übersetzt ist, aber meh!). 
Im Manga Bereich bin ich eher eine von den Leserinnen, die auf die Shonen-Manga steht (also Manga, die sich eher actiongeladen an männliche Leser richten). Action finde ich klasse und die ganzen Slice of Life Genre packen mich eher weniger.


Um es also auf den Punkt zu bringen: momentan lese ich Liebesgeschichten eher weniger und im Großen und Ganzen nerven sie mich auch mehr, als dass sie mich ansprechen. Lesetechnisch ist daher eher weniger bei mir los, weil ich es ziemlich schwer finde, mich zwischen Jugend-Liebes-Literatur und Erwachsenen-Langweiler-Literatur einzufinden. (Ich weiß, erwachsenere Literatur ist nicht immer langweilig!)


Wenn ihr da Empfehlungen habt, die eher in Richtung Fantasy gehen, ernsthaft sind, kaum Romanzen beinhalten und vielleicht in die Richtung Das Lied von Eis und Feuer gehen, dann immer her damit! 



Wie sieht das denn bei euch aus? Eure Meinung zu dem Thema interessiert mich wie immer sehr!




Mittwoch, 20. Januar 2016

[Leben] Motivations-Mittwoch No. #024



Hallo ihr Lieben!
Mal wieder etwas Motivation! Die hätte ich Montag auch gut haben können, da hatte ich ein kleines Tief. Woran auch immer es lag, Dienstagabend war es schon wieder okay.
Was steht denn bei euch so an, dass ihr Motivation gebrauchen könnt? Mir stehen in zwei Wochen ja die ersten Uni-Klausuren ins Haus und ich bin einfach so demotiviert, zu lernen.
Gut, die heutigen Sprüche helfen da nicht soooo gut, aber allgemein helfen sie schon, finde ich. Da gibt es ja doch den ein oder anderen Gedanken, der mir noch so im Kopf herumschwirrt.

Wünsche euch viel Spaß mit den heutigen Bildern und habt eine schöne restliche Woche - und wenn sie für euch momentan nicht schön ist, wünsche ich euch, einfach eine Woche zu haben. Bis alles wieder besser wird wünsche ich euch, dass es einfach rumgeht und ihr einfach durchkommt.

Here we go!

















Dienstag, 19. Januar 2016

Gebloggt | Neues Menu und neue Seiten

Guten Abend meine Lieben!
Nur ein kleiner kurzer Post rund um den Blog, bevor ich mich gleich an den Motivations-Mitwoch für morgen setze.

Wie ihr oben sehen könnt, gibt es ein neues Menu. :)
Dass es nun hübscher aussieht - und ganz fancy Hover-Effekte hat, wenn ihr mit der Maus drüber fahrt - ist aber nicht alles.
Es gibt unter Schreiben nun ein kleines Drop-Down-Menu. Bei Moony schreibt verlinke ich euch regelmäßig meine neuen Texte, die ihr auf meinem fanfiktion-Profil nachlesen könnt. Das aktuellste Gedicht gibt es sogar immer ausgeschrieben und ich werde die kommenden Gedichte und Kurzgeschichten auch hier auf dem Blog als Beitrag hochladen. 
Momentan ist es aber Poesie-technisch eher ruhiger, da ich mit anderen Prosa-Projekten zu tun habe - und mit der Uni, aber pscht, darüber wollen wir jetzt nicht reden.

Aber nicht nur unter Moony schreibt könnt ihr etwas von mir lesen. Die Weltenwanderin hat nun endlich einen ganz eigenen Platz hier auf Vollmondschatten bekommen, worüber ich mich schon ein wenig freue. Diese Geschichte ist mein Baby, mein Herzblut steckt bis in das kleinste Detail darin!
Es wird ab jetzt also immer wieder kleine Verweise geben, wenn ich auf den Seiten dort etwas aktualisiert habe.

An vielen Dingen - sowohl hier als auch auf fanfiktion.de - arbeite ich momentan, daher dürft ihr euch nicht wundern, wenn sich ab und zu noch etwas ändert.

Für den Blog habe ich vor allem noch vor, neue Fotos für die Über-mich-Seite und für die kleine Infobox auf der rechten Seite zu machen. Das könnte aber vielleicht noch die ein oder andere Zeit dauern.

Nun setze ich mich aber an den Post für morgen dran.
Einen schönen Abend wünsche ich euch noch. :)



Mittwoch, 13. Januar 2016

[Leben] Motivations-Mittwoch No. #023

Quelle: unsplash

Guten Abend ihr Lieben!
Vergnügt sitze ich hier den ganzen Tag vor dem Rechner, verfolge die harte Diskussion zu der Optimierung und Motivation der Reviewfunktion auf fanfiktion.de und habe die ganze Zeit im Hinterkopf "Nachher noch den MM für morgen vorbereiten" - und als ich das gerade anfangen wollte fiel mir ein "Heute ist ja Mittwoch!".
Ach du Schreck, aber gut, besser spät als nie und Donnerstag morgens vor der Arbeit / Uni / Schule kann man sicherlich auch eine ordentlich Portion Motivation gebrauchen! :D




Wie zum Ende des letzten Motivations-Mittwochs ein klein wenig Motivation zum Jahresanfang (das geht immer noch, wie ich finde).
Es sind bei vielen die alten Wünsche, Träume und Hoffnungen
- doch wir haben nun ein neues Jahr, 
voller Möglichkeiten, diese alten Vorhaben in die Tat umzusetzen!
Lasst es uns angehen!


Bester Spruch überhaupt!
Das habe ich schon so oft gelesen, gehört und selbst von mir gegeben!
Momentan schwirrt mir dieser Satz auch immer wieder durch den Kopf,
weil sich (scheinbar, glaube ich, ich bin nicht sicher) eine Situation abzeichnet, in der ich nicht sicher bin, ob es das sein könnte, was ich haben will (und brauche? Und überhaupt und argh!)













Heute mal mit wenig Zwischenkommentaren von mir. Die Bilder sprechen für sich denke ich! 

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, gibt es nun ein Artikelbild zum Motivations-Mittwoch. Was haltet ihr davon? Gut? Überflüssig? Mehr davon?



Montag, 11. Januar 2016

[Gefragt] Montagsfrage No. #041

Einen wunderschönen guten Nachmittag meine Lieben!
Bevor ich in einer halben Stunde zur Uni juckel (momentan regnet es, ich hoffe, das hört noch auf!), habe ich heute noch meine Antwort zur Montagsfrage für euch im Gepäck.
Auf geht's!



Wie wichtig sind dir Klappentexte / Inhaltsangaben auf der Rückseite?




Sehr wichtig muss ich gestehen. Denn sie geben neben Cover und Titel des Buches den ersten Einblick in die Story und wenn der Klappentext auf der Rückseite mich nicht packt, dann kann der Titel und das Cover noch so schön sein, dann wird das Buch auch nicht gekauft.

Anders als einige andere macht es mir aber nichts aus, wenn der Klappentext ein wenig kryptisch ist. Wie bei der Splitterherz-Triologie beispielsweise. Da fand ich den Text auf der Rückseite so super, dass ich mir den ersten Band trotz so-lala-Cover gekauft habe - und es hat sich gelohnt! (Auch wenn ich den dritten Band noch nicht durch habe, mir fehlen seit zwei Jahren oder so noch knapp die Hälfte oder das letzte Drittel! ''orz)

Was ich allerdings überhaupt nicht leiden kann, sind total vorhersehbare Klappentexte beziehungsweise Klappentexte, die schon beinahe an Spoiler grenzen. Daher lese ich auch nur die Texte auf der Rückseite des Buches und so gut wie niemals die auf der Innenseite des Umschlages. Mich nervt das immer, wenn man da schon quasi die halbe Story gespoilert bekommt!

Eine andere Sache, die ich auf der Rückseite nicht sonderlich gut leiden kann sind Zitate von irgendwelchen Menschen, die ihre Meinung zu den Büchern abgeben. Super Beispiel sind dafür die Das Lied von Eis und Feuer Bücher. Hinten steht immer dieses eine Zitat von dem Typen von druckfrisch drauf und dann ist man gezwungen, den inneren Klappentext zu lesen, womit wir dann wieder beim Spoiler-Alarm-Problem sind.



Sind euch Klappentexte wichtig? Oder kann ein Buch allein durch Cover und Titel bei euch überzeugen? Was haltet ihr von spoiler-gefährdeten Klappentexten?
Eure Meinung: runter in die Kommentare! :D



Samstag, 9. Januar 2016

Geschrieben | Die Reise der Victory - eine Mitmachgeschichte

Hallo ihr Lieben!
Gestern ging mein neuesten Projekt auf fanfiktion.de online und diese Geschichte möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Mitmachgeschichte ist hier wörtlich zu nehmen. Es ist ein eigenes Unter-Genre, bei dem der Autor die Idee hat und die handelnden Figuren von den Lesern kommen. Sie füllen einen Steckbrief aus, dessen Form der Autor erstellt und schicken ihn dem Schreiberling, der dann die Charaktere in der Geschichte einbaut und so seine Leser quasi interaktiv am Verlauf der Geschichte teilhaben lässt.
Viel Spaß. :)





Gestrandet in den Weiten des Alls - die Victory sollte als Rettungsschiff fungieren und wird nun womöglich zur Todesfalle. Dr. William Winton wird zu früh aus seinem kryogenen Schlaf geholt, nur um festzustellen, dass die Victory vom Kurs abgekommen ist und nun ohne Antrieb im großen weiten Nichts treibt. Nun ist es an ihm, zu entscheiden, wer von den Tausenden anderen Passagieren aus den Kryo-Kammern geholt wird, um das eigentliche Ziel der Victory zu erreichen: die Rettung auf einen bewohnbaren Planeten. Denn Lebensmittel und Wasser reichen nicht ewig und einmal aus dem Schlaf erwacht, kann man nicht einfach wieder in die Kapsel steigen und die nächsten Hundert Jahre abwarten.



♦ Der Prolog ♦

Es war dunkel und still, bis auf ein leichtes Sirren, welches an seine Ohren drang. Für den alten Dr. Winton fühlte es sich an, als würde er aus einem tiefen, traumlosen Schlaf erwachen. Beinahe, als wäre er mal wieder in seinem Labor, vollkommen übermüdet, über seiner Arbeit eingeschlafen.
Doch diese dunkle, winzige Kammer - die mehr Ähnlichkeit mit einer der Gefrierfächer hatte, in der Leichen vor und nach der Obduktion aufbewahrt wurden - war bei Weitem nicht sein Labor.
Er stöhnte, als er den Kopf leicht anhob und einen Blick Richtung seiner Beine warf, welche von dem diffusen Licht beschienen wurden, welches durch die Scheibe darüber fiel.
Nach einigen Augenblicken der Desorientierung erinnerte er sich langsam. Dies war eine der zahlreichen Kryo-Kapseln auf der Victory, welche er selbst mitentwickelt und eingebaut hatte.
Winton stöhnte ein weiteres Mal auf, als er dieses Mal die Arme bewegte und nach den Eject-Schaltern tastete. Beide mussten gleichzeitig gedrückt werden, um manuell vom Inneren aus die Kapseln zu öffnen.
Zischend entwich die Luft aus der Kryo-Kammer und Winton hielt sich die Nase zu, um den Druckausgleich angenehmer zu machen und seine Trommelfelle zu entlasten.
Ein kurzer Ruck ging durch die Trage, auf der er lag und im nächsten Moment glitt sie heraus als sich die Luke, durch die das Licht fiel öffnete.
Mit steifen Gliedern erhob er sich von der Trage und inspizierte sogleich das Display neben sich. Die Werte lagen soweit im Normalbereich und so wie es schien, hatten die Kapseln ihren Zweck erfüllt und seine Körperfunktionen soweit heruntergefahren, dass er mit einem Minimum an Energie und ohne ersichtliche Alterung einige hundert Jahre wie im Schlaf verbracht hatte.
Nach einigen Minuten der Akklimatisierung, stutzte Winton das erste Mal.
«Computer, wie lange war ich in Stasis?», brachte er krächzend hervor, nachdem er sich zuvor geräuspert hatte.
«Sie haben an diesem Terminal keine Berechtigung für diese Auskunft, Dr. Winton.», antwortete eine distanziert höfliche Damenstimme aus dem schmalen Lautsprecher unterhalb des Displays.
«Gut... wo sind wir?»
«Sie haben an diesem Terminal keine Berechtigung für diese Auskunft, Dr. Winton.»
Winton grummelte unzufrieden.
«Wurde außer mir sonst noch jemand aufgeweckt?»
«Sie haben an diesem Terminal-»
«Ja, verdammt!», fluchend unterbrach Winton den Computer und seufzte daraufhin erneut. «Welches Terminal kann mir diese Auskunft geben?»
«Informationen der Klasse B sind an den Terminals in den Wohnquartieren berechtigter Personen oder an den Terminals in den Bereichen der Zugangsstufe B erhältlich.»
Winton setzte vorsichtig die nackten Füße auf den glatten Boden und belastete einen Augenblick vorsichtig seine Beine. Als er sicher war, dass sie nicht direkt unter ihm nachgeben würden wandte er sich wieder gen Display.
«Ich benötige eine Routenbeschreibung von hier zur Brücke und zur Aussichtsplatform darüber.»
«Selbstverständlich, Dr. Winton. Einen Augenblick Geduld bitte.»
Winton nutzte die Zeit und sah sich genauer um. Er war in der zweiten großen Halle untergebracht worden, in der die Kryo-Kammern eingebaut worden waren. Die Victory war das erste Raumschiff, welches diese Masse an Kapseln aufnehmen und mit ausreichend Energie versorgen konnte. Winton lehnte an der Trage, auf der er vor Kurzem noch gelegen hatte. Vor ihm lag der größte Teil der Halle, deren Ende er nur erahnen konnte. Neben dem Display an der Wand zu seiner Linken ging eine Leiter geradewegs nach oben, wo über seiner Kammer noch zwei weitere waren. Wer auch immer darin lag, durfte nach seinem Erwachen erst einmal die Sprossen bis zum Boden herunter kraxeln. Winton beneidete sie nicht.
Hinter ihm lagen noch ein paar Kammern bis das Ende auf dieser Seite der Halle erreicht war und eine breite Tür in den Zugangskorridor führte. Aus eben diesem sirrte in diesem Moment eine leuchtende Kugel herein und hielt direkt auf Dr. Winton zu. Sie schwebte um ihn herum und blieb in Augenhöhe vor ihm in der Luft hängen.
«Ihre Eskorte, Dr. Winton.», kommentierte die Computerstimme das Auftauchen der Kugel. Winton musste schmunzeln. Zunächst war es nur als Scherz gedacht, die Kugeln, welche an Bord der Victory jede Aufgabe von Lichtspenden, über Wegbegleitung (damit man sich auf den vielen Stockwerken und Korridoren nicht verirrte) bis hin zur Speicherung eigener Daten auf einer persönlichen Kugel, übernahmen, als Eskorte zu bezeichnen. Winton hätte sich auch mit der Bezeichnung „Kugel“ zufrieden gegeben, doch die jüngeren Wissenschaftler in seinem Team waren nicht davon abzubringen gewesen, diesen kleinen Scherz in die Tat umzusetzen.
«Dr. Winton, mein Name ist Gi. Ich hoffe, ihren Aufenthalt auf der Victory so angenehm wie möglich gestalten zu können.» Die Lichtkugel schwebte einige Zentimeter gerade herunter und anschließend wieder herauf, als würde sie sich verbeugen.
«Sehr erfreut, Gi. Führe mich bitte zur Brücke.»
«Sehr wohl, Doktor.» Gi schwebte wenige Sekunden später in mäßigem Tempo um Dr. Winton herum und den Weg zurück, den sie gekommen war. Winton folgte ihr während er einen letzten Blick über die verschlossenen Kammern schweifen ließ. So wie es aussah, war er tatsächlich der Einzige, der aufgeweckt worden war. Warum, das gedachte er auf der Brücken herauszufinden. Dort war der Knotenpunkt aller Informationen und er besaß die Berechtigung auf die dortigen Systeme zuzugreifen.
Ihn beschlich das Gefühl, dass hier etwas fürchterlich schief gegangen war, während Gi ihn durch Korridore und via Transporter Stockwerk um Stockwerk nach oben führte.
Vor einer dicken extra verstärkten Tür gab er seine Zugangsdaten ein, es dauerte einen Augenblick, doch dann glitt die Tür mit einem akzeptierenden Piepen auf und gab den Korridor vor der Brücke frei. Unruhig ging Winton darauf zu und zitterte als er die Hand auf den Sensor zum Öffnen der Tür legte. Als diese auf glitt, trat er ein und wandte sich direkt nach links an die Hauptkonsolen. Das System war nur auf den Betrieb der Kryo-Kammern eingestellt, daher dauerte es einige Minuten bis er Zugang zu den anderen Systemen, allen voran zum Logbuch, erhielt.
Dr. Winton konnte es kaum fassen. Nach dem Start und der Programmierung des Autopiloten der Victory war alles gut gegangen, doch seine Intuition sollte ihn nicht getäuscht haben. Irgendetwas – er konnte noch nicht genau sagen, was – hatte das Raumschiff von seiner Route abkommen lassen und nun trieben sie im Standby-Modus in der Leere zwischen zwei Galaxien.
Fassungslos blickte Winton von den Konsolen auf und schritt langsam in Richtung der verglasten Wand gegenüber der Tür, von wo aus man einen guten Blick auf den vorderen Teil des Raumschiffes hatte. Weit und breit war so gut wie nichts zu sehen, nur in der Ferne – sofern bei den Dimensionen und der Relativität des Weltraums von 'Ferne' gesprochen werden konnte – blinzelten Sterne wie verschlafene Augen in Richtung der Victory.
Winton fuhr sich mit der Hand durchs Gesicht.
«Verdammt.»


♦ Die Idee ♦

Die Victory ist in den Weiten des Weltraumes gestrandet. Bisher ist nur Dr. William Winton aus seinem Kryo-Schlaf erwacht, das System muss wohl einen Fehler registriert haben und hat die Person aufgeweckt, welche in der Lage wäre zu helfen – den Entwickler. Lebensmittel, Sauerstoff und Wasser sind knapp bemessen, denn es war nie geplant, damit auf unbestimmte Zeit zu überleben.
Geplant war die Reise als Rettungstransport. Sobald die Victory in der Nähe eines sicheren, bewohnbaren Planeten angelangt war, sollte sie diesen umkreisen und die Passagiere in den Kyro-Kammern aufwecken. Doch nun kam es anders und es ist an Dr. Winton, herauszufinden, was der Grund dafür ist und wie es nun weiter gehen soll. Denn einfach wieder in die Kryo-Kapsel zu steigen und für die nächsten Hundert Jahre zu schlafen ist keine Option. Einmal aufgewacht gibt es keinen Weg mehr zurück.



Bis jetzt hat die Geschichte 33 Aufrufe, 3 Favoriteeinträge, 2 Reviews und ganze 3 Empfehlungen bekommen - und das seit gestern!
Ich freue mir ein riesiges Loch in den Bauch und bin super gespannt, was ich für Rückmeldungen und Engagement bekomme!


Wie ihr mitmachen könnt, welche Regeln ich aufgestellt habe und wie der Steckbrief aussieht, den ihr ausfüllen müsst, erfahrt ihr hier (klick!).



Freitag, 8. Januar 2016

[Gedanken] Eigentlich sollte das anders laufen!

Eigentlich hatte ich einen Weihnachtspost geplant.
Und einen kleinen semi-privaten Jahresrückblick.
Eigentlich wollte ich schon längst einen Tag bearbeiten, bei dem ich vor einigen Wochen markiert wurde.
Eigentlich wollte ich diesen Text schon längst geschrieben und hochgeladen haben.
Eigentlich wollte ich auch noch einen anderen Post schon längst geschrieben haben, für welchen ich sogar schon Fotos geknipst habe.
Und ganz eigentlich müsste ich auch super dringend noch etwas für die Uni machen!




Wie das ja immer so ist, plant man Dinge, hat Ideen und dann kommt man doch nicht dazu, sie umzusetzen.
Man hat andere pseudo-wichtige Dinge zu tun, gammelt vor dem Laptop herum (Netflix ist eh viel interessanter als alles andere!).
An Ideen für den Blog mangelt es mir garantiert nicht, doch an der Umsetzung scheitert es dann.

Mittlerweile bin ich aber ganz froh, dass ich nicht auch noch Weihnachts-, Silvester-, Rückblick- und Vorsätze-Beiträge verfasst und in die Weiten der Blogosphäre geworfen habe!
Denn mal ganz ehrlich: davon gab es wirklich genug in letzter Zeit und einige mögen vielleicht sogar noch kommen.
"Was hat 2015 gebracht, wie geht 2016 weiter?" | "Das sind meine Vorsätze für das nächste Jahr" | "Blog XYZ wird 2016..." | "Rückblicke und Ausblicke" |
Natürlich habe auch ich zurück auf der vergangene Jahr geschaut, doch das habe ich nicht nur an Silvester und mir werden garantiert auch im März, Juni oder September Dinge einfallen, die ich gerne noch angehen möchte. Dafür brauche ich kein Datum - einigen hilft es, doch seien wir doch mal ehrlich: die meisten Vorsätze ("Ich höre mit dem Rauchen auf!") werden eh nicht durchgezogen.
So etwas teile ich mit euch lieber in Gedanken-Posts, das ganze Jahr über!



Was ich in den nächsten Wochen hier noch vorhabe sind folgende Ideen:
  • Schreibtipps von mir für euch
  • eine Leseprobe zu meinem Roman - Ich überlege noch, in welcher Form der Roman und meine Texte hier generell einen festeren Platz bekommen sollen
  • WG-Gedanken mit Bildern zu meinem Zimmer // Interior-Gedöns
  • Rezensionen + neue Kategorien ( vielleicht auch zu den Themen Anime / Manga; Serien, Filme, etc)
  • Wunschlisten / Gelesen / SuB
  • Tagebuch-Einträge 



Generell habe ich noch ein paar Sachen vor, von denen ich noch nicht sicher bin, ob wie und in welchem Umfang ich sie umsetzen soll / werde - aber davon erfahrt ihr natürlich als Erste! :D

Was es bei mir aber nicht geben wird, sind Wochen- / Monatsrückblicke, Vorsätze für neue Jahre oder Jahresrückblicke. Gerade bei den ersten würde mir das zu gezwungen werden. Ich mache Dinge gerne in meinem eigenen Tempo und lasse mich nicht gerne stressen oder terminlich unter Druck setzen. Bei manchen mag genau das dann zu einem fantastischen Ergebnis führen - bei mir eher nicht so.
Generell sind dies auch Beiträge, die ihr auf den meisten anderen Blogs auch findet. Ich will nicht krampfhaft anders sein, aber das ist a) nichts, was zu mir passt und b) muss und will ich das nicht machen, nur weil alle anderen das machen - aus dem Alter wachse ich langsam aber sicher heraus.
Mir ist das zu langweilig und daher wird es solche Posts von mir nicht geben.



Gibt es etwas, was ihr euch von mir wünschen würdet? Oder habt ihr Anregungen / Tipps für mich? Immer raus damit! :D